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Unterwegs zu sein, bedeutet für mich, frei zu sein

 

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Das ist der Titel, eines Artikels, den ich in der aktuellen Ausgabe der „Freundin“ gelesen habe.
Dieser Artikel hat mich sehr fasziniert und ist mir im Gedächnis geblieben.

Es geht um eine Frau, die mit 25 alles hatte, sie hatte viele Freunde, eine glückliche Beziehung und einen guten Job. Aber irgendwie fühlte sie sich von all dem gefesselt, weil sie dacht, das wars jetzt, von heute an wird jeder Tag wie der andere.
Seit dem packt sie regelmäßig ihre Koffer und reist ganz für sich alleine an alle möglichen Orte.
Angefangen hat sie mit einer Weltreise. Sie arbeitet um auf ihre nächste Reise zu zu sparen.

Ich finde das hört sich richtig genial an, auch wenn ich noch gar nicht so viel gereist bin.
Allerdings denke ich, dass ich mir das leichter vorstelle, als es tatsächlich ist.
Denn wenn man immer alleine reist, hat man auch niemanden, mit dem man tolle Erlebnisse teilen kann, der sich mit einem darüber freut.
Jetzt erscheint mir das vielleicht als ein nicht relevanter Punkt, aber ich bin mir fast sicher, dass dies in wenigen Jahren der Fall sein wird. Zudem ist diese Person schon 32 und wünscht sich einen Mann und 3 Kinder.

Wenn man so lange auf sich gestellt war ist man doch gar nicht mehr in der Lage so eine feste Beziehung einzugehen und wenn einem das reisen genug wird und man doch sesshaft wird, dann ist man ganz alleine.
Aber anderer seits sollte man doch das machen, was einen im Augenblick glücklich macht und nicht schon 10 – 20 Jahre weiter denken.

Was denkt ihr über so ein Leben?

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